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Welpenerziehung kommt. Sei vorgemerkt.

Wir bauen den Kurs gerade – nach demselben System wie Grundgehorsam, angepasst an das, was ein Welpe in seinen ersten Monaten wirklich braucht: Schlaf, Struktur, klare Regeln und Erfahrungen in der richtigen Dosis.

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Belegbar statt behauptet

Wer hier unterrichtet, zeigt sich seit 2015 öffentlich

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Über 640 Videos, knapp 6 Mio. Aufrufe – seit 2015 öffentlich, wie wir mit Hunden arbeiten.
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Unser Shop. Nicht perfekt – ehrlich und prüfbar.
56 + 56
Trainingspläne & Workbooks
Zwei PDFs pro Tag zum Ausdrucken.
65
zitierte Studien
Autor, Jahr, Journal – in der Lektion nachlesbar.

Unsere Methode

Wir lehren alle vier Lernwege – weil dein Hund in allen vier lernt

„Rein positiv“ klingt gut und ist unvollständig: Jeder Hund lernt auch dann, wenn etwas Angenehmes wegfällt, etwas Unangenehmes aufhört oder dazukommt – ob du es planst oder nicht. Wer nur einen Quadranten kennt, erkennt die anderen drei nicht, wenn er sie versehentlich einsetzt.

Deshalb erklären wir dir alle vier Quadranten der operanten Konditionierung (Skinner 1938): was es ist, wann wir es einsetzen, in welcher Intensität, und was Vorteil und Risiko sind. Positive Verstärkung baut Verhalten auf. Klare Grenzen machen es alltagstauglich. Gewalt hat in beidem keinen Platz.

Grenzen bieten Sicherheit. Sicherheit bietet Entspannung.

Ein Hund, der weiß, was gilt, muss nicht ständig prüfen, was heute geht. Stress entsteht vor allem dort, wo Situationen unvorhersehbar und unkontrollierbar sind – das ist der Kern der Stressforschung (Koolhaas et al. 2011), und es gilt für Hunde wie für uns. Klare Regeln, die immer gleich gelten, sind deshalb kein Gegensatz zum Wohlbefinden, sondern seine Voraussetzung.

Die Daten zeigen dasselbe Bild: Bei 1.276 Hunden in Wien ging Inkonsequenz der Halter:innen mit weniger Gehorsam einher, häufige Strafe mit mehr Aggression und Erregbarkeit, häufige Belohnung mit mehr Gehorsam und weniger Angst (Arhant et al. 2010). Genau diese Kombination lehren wir: viel Verstärkung, wenige klare Grenzen, die jeden Tag gelten.

R+

Positive Verstärkung

Etwas Angenehmes kommt dazu → das Verhalten wird häufiger

So setzen wir es ein

Unser Aufbau-Werkzeug für jedes neue Verhalten: Sitz, Platz, Blickkontakt, lockere Leine, Rückruf, „Aus“. Futter, Spiel, Weitergehen, Zugang zum Reiz – immer das, was dein Hund in diesem Moment wirklich will.

Wann

Immer, wenn ein Verhalten neu entstehen oder unter Ablenkung stabiler werden soll. Ohne diesen Quadranten gibt es nichts, wohin du deinen Hund bei einer Korrektur umlenken könntest.

Intensität

Nicht „mehr Leckerli“, sondern der richtige Wert im richtigen Moment: Belohnungsanalyse (Tag 36) und Markersignal (Tag 7) machen aus Füttern Training. Unter Ablenkung steigt der Wert, im Wohnzimmer reicht ein Wort.

Vorteil

Die wirksamste und bindungsschonendste Methode – konsistent belegt (Hiby et al. 2004; Ziv 2017). China, Mills & Cooper 2020: Belohnungsbasiertes Training war dem Stromhalsband selbst bei Profitrainern überlegen.

Risiko

Zeigt dem Hund nur, was er tun soll – nicht, was er lassen soll. Falsches Timing verstärkt Falsches: Wer beim Aufstehen füttert, trainiert Aufstehen. Wer nur belohnt, verstärkt unbemerkt Betteln, Fiepen und Anspringen.

Nie

Belohnen aus Mitleid oder „damit endlich Ruhe ist“ – dann verstärkst du genau das Fiepen, das du loswerden willst.

P−

Negative Bestrafung

Etwas Angenehmes fällt weg → das Verhalten wird seltener

So setzen wir es ein

Stop & Go: Zug an der Leine beendet den Weg. Anspringen beendet den Kontakt, ein Zerrspiel ohne „Aus“ ist vorbei, das Leckerli bleibt aus, die Tür geht nicht auf, solange er aufdreht.

Wann

Wenn ein Verhalten sich selbst belohnt – Ziehen bringt vorwärts, Anspringen bringt Kontakt – und du diese Belohnung kontrollierst. Ab Tag 10 bauen wir damit gezielt Frustrationstoleranz auf.

Intensität

Konsequenz statt Härte: jedes Mal, sofort, ohne Worte. Acht von zehn Mal reicht nicht – dann lernt dein Hund, dass Ziehen manchmal doch funktioniert, und das trainiert genau das Gegenteil.

Vorteil

Ohne Schmerz, ohne Schreck, sehr gut auf den Alltag übertragbar. Der Hund lernt, Frust auszuhalten – die Grundlage für Rückruf, Ruhe bei Besuch und einen entspannten Spaziergang.

Risiko

Erzeugt Frust, und der ist messbar (McPeake et al. 2021). In den ersten drei bis sieben Tagen wird das Verhalten oft erst lauter (Extinktions-Burst). Wer da aufgibt, verstärkt es. Braucht Geduld und ein sofort belohnbares Alternativverhalten.

Nie

Isolieren als Strafe, ignorieren aus Ärger, stundenlanges Wegsperren.

R−

Negative Verstärkung

Etwas Unangenehmes hört auf → das Verhalten wird häufiger

So setzen wir es ein

Sehr sparsam: Beim konditionierten Einordnen (Tag 35) bleibt die leichte Leinenspannung oder dein Körper vor dem Hund, bis er sich zurück einordnet – dann sofort lösen und loben. Der Reiz besteht schon, wir fügen keinen hinzu.

Wann

Wenn ein Hund im Reiz feststeckt und ein körperliches Angebot braucht, wohin er ausweichen kann. Nur mit Grundaufbau, nie als Einstieg.

Intensität

Minimal – so wenig Spannung, dass er sie wahrnimmt. Kein Zug, kein Ruck. Löst du zu spät, lernt er nichts; löst du im richtigen Moment, ist die Erleichterung selbst die Bestätigung.

Vorteil

Klare Information über den Körper, wie Hunde sie untereinander auch nutzen. Funktioniert ohne Futter und ohne Wort – gerade bei Hunden, die im Reiz nicht mehr hören.

Risiko

Der Hund lernt über Vermeidung. Zu viel Druck lehrt Konflikt statt Orientierung: Vieira de Castro et al. 2020 fanden bei gemischt arbeitenden Schulen Stresswerte zwischen rein belohnenden und aversiven. Deshalb Ausnahme, nicht Methode.

Nie

Dauerzug, Leinenruck, Würge- oder Stachelhalsband, Druck auf Rücken oder Kruppe.

P+

Positive Bestrafung

Etwas Unangenehmes kommt dazu → das Verhalten wird seltener

So setzen wir es ein

Das Ampelsystem: Orange ist die Verwarnung („Ey“), Rot das Abbruchsignal („Nein“, „Lass das“). Dazu Körperblock und Splitting, einmal Klatschen oder Stampfen, ein kurzer leichter Leinenimpuls als Erinnerung. Immer gefolgt von: Alternativverhalten anbieten, loben, wieder positive Emotion.

Wann

Selten, und nur wenn der Grundgehorsam steht – sonst gibt es kein Verhalten, auf das du umlenken kannst. Bei Verhalten, das gefährlich ist oder sich selbst belohnt und über Management nicht lösbar ist. Kalkulierbar, angekündigt, im Moment – nie im Nachhinein.

Intensität

So leise wie möglich, so klar wie nötig, verhältnismäßig zur Konsequenz des Verhaltens. Maßstab ist dein Hund: Passive Demut mit lockerer Muskulatur heißt „verstanden“. Feste Muskulatur, Erstarren, Wegdrehen heißt: eine Stufe zurück. Ändere die Methode, nie die Lautstärke.

Vorteil

Setzt in Sekunden eine Grenze, wo Aufbau allein zu langsam wäre – Kabel, Giftköder, Straße. Gibt Hunden Orientierung, die im Reiz nicht mehr ansprechbar sind. Richtig dosiert entspannt eine klare Grenze mehr, als ein endloses „Schau mal hier“.

Risiko

Der Quadrant mit den meisten Nebenwirkungen: In einer Verhaltensklinik löste schon ein scharfes „Nein“ bei 14 % der Hunde Aggression aus, Körperkontakt bei bis zu 43 % (Herron et al. 2009, n = 140). Häufige Strafe geht mit mehr Aggression und Erregbarkeit einher (Arhant et al. 2010). Stumpft ab, unterdrückt ohne zu lehren – und ist bei Angst, Schmerz oder Aggressionsgeschichte oft die falsche Wahl.

Nie

Leinenruck, Schnauzgriff, Alphawurf, Anschreien, Stachel-, Strom- und Würgehalsband, Wasserspritze, Rütteldose, Schreckreize. Das ist keine Korrektur, das ist Gewalt – in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Recht verboten.

Das Ampelsystem: So kündigen wir eine Grenze an

Eine Korrektur, die aus dem Nichts kommt, ist unfair – und wirkungslos. Deshalb hat jede Grenze bei uns drei Stufen, die dein Hund lernt zu lesen.

  1. Grün: Leine locker, Hund im Radius, Verhalten passt. Du lobst ruhig und verstärkst – die meisten unterbrechen häufiger, als sie loben.
  2. Orange: Kopf hebt sich, Spannung kommt. Die Verwarnung („Ey“) oder das Aufmerksamkeitssignal aus Tag 6. Reagiert er, lobst du. Reagiert er nicht, gehst du auf Rot.
  3. Rot: Abbruchsignal („Nein“), Bewegungsstopp oder Körperblock. Rot steht nie allein: Sofort ein bekanntes Verhalten anbieten, loben, weitergehen. Kommt er gar nicht mehr aus dem Reiz: sichern, ruhig bleiben, warten.

Zehn Kriterien, die jede Korrektur bei uns einhalten muss

Diese Liste steht seit 2021 in unseren Trainingsplänen. Sie deckt sich mit dem, was die Lernforschung seit Azrin & Holz (1966) über wirksame Strafe weiß: sofort, konsequent, kalkulierbar, mit Alternative – sonst wirkt sie nicht, sondern schadet. Korrekturen sollen …

Die 10 Kriterien anzeigen
  1. 1nur im unmittelbaren Augenblick des unerwünschten Verhaltens stattfinden – nie im Nachhinein
  2. 2so wenig wie möglich verwendet werden, damit dein Hund nicht abstumpft
  3. 3auf einem Grundgehorsam aufbauen, damit du auf erwünschtes Verhalten zurückgreifen kannst
  4. 4in ein Gesamtkonzept passen: unterbrechen – und sofort ein Alternativverhalten anbieten
  5. 5verhältnismäßig sein und der Konsequenz des unerwünschten Verhaltens entsprechen
  6. 6keine körperliche oder psychische Gewalt sein
  7. 7nicht zu ängstlicher Einschüchterung führen – Muskelspannung ist dein Prüfkriterium
  8. 8kalkulierbar und angekündigt sein, zum Beispiel durch eine Verwarnung
  9. 9beendet werden, sobald dein Hund das unerwünschte Verhalten abbricht
  10. 10im Anschluss wieder positive Emotionen zulassen

Quellen: Skinner 1938 · Azrin & Holz 1966 · Hiby, Rooney & Bradshaw 2004, Animal Welfare · Herron, Shofer & Reisner 2009, Applied Animal Behaviour Science · Arhant et al. 2010, Applied Animal Behaviour Science · Koolhaas et al. 2011, Neuroscience & Biobehavioral Reviews · Ziv 2017, Journal of Veterinary Behavior · Vieira de Castro et al. 2020, PLOS ONE · China, Mills & Cooper 2020, Frontiers in Veterinary Science · McPeake et al. 2021, PLOS ONE. Vollständige Angaben in den jeweiligen Lektionen.

Methode & Haltung

Wie wir arbeiten – und was wir nicht tun

Klare Grenzen – ohne Gewalt

Verwarnung, Abbruchsignal, Körperblock, Bewegungsstopp: ja, nach zehn Kriterien. Leinenruck, Schnauzgriff, Alphawurf, Stachel, Strom, Wasserspritze: nie. Das eine ist Erziehung, das andere Gewalt.

Bedürfnis vor Training

Ein Hund, der zu wenig schläft, ist nicht stur – er kann nicht. Deshalb beginnt Tag 1 mit Schlaf, Sicherheit und Auslastung, nicht mit „Sitz“.

Wissenschaft statt Rudelchef – und statt Kuschelpädagogik

Die Dominanztheorie ist überholt. Aber ein Hund ohne Regeln ist kein freier Hund, sondern ein gestresster. Wir arbeiten mit dem, was belegt ist, und nennen Autor, Jahr und Journal.

Erst du, dann der Hund

Die meisten Probleme entstehen aus Signalen, die Menschen unbewusst setzen, und aus Regeln, die mal gelten und mal nicht. Konsequenz ist das Erste, was du lernst – dein Hund merkt es als Erstes.

Fünf Wege im Vergleich

Warum nicht YouTube, die Hundeschule vor Ort, ein anderer Online-Kurs – oder die KI?

Jeder Weg hat seine Berechtigung. Hier ist ehrlich, was sie unterscheidet – auch da, wo wir nicht die Besten sind.

KriteriumYouTube-VideosYouTubeHundeschule vor OrtVor OrtAndere Online-KurseOnline-KurseKI-ChatKI-ChatVitomalia Online-KursVitomalia
Feste Reihenfolge, aufeinander aufbauend meist ohne Erfolgskriterien jede Antwort neu 56 Tage
Messbares Erfolgskriterium je Übung trainerabhängig selten „Geschafft, wenn …“
Alle vier Lernwege erklärt – inkl. Korrektur mit Kriterien trainerabhängig meist „rein positiv“ widersprüchlich zehn Kriterien
Studienbasis nachlesbar (Autor, Jahr, Journal) selten vereinzelt nicht prüfbar, teils erfunden 65 Studien
Sieht deinen Hund Community, Livestream – keine Videoanalyse
Rückfragen an Fachleute Kommentare oft nur Support sofort, ohne Fachverantwortung Lui & Paulina
Jederzeit wiederholbar, ohne Termine
Eigener Hund im Fokus, keine fremden Hunde im Raum
Preis für 8 Wochen0 €ab ca. 235 €49–199 € einmalig, Abos 15–30 €/Monat0–25 €/Monat99 € einmalig

Feste Reihenfolge, aufeinander aufbauend

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Vitomalia Online-Kurs: 56 Tage

Messbares Erfolgskriterium je Übung

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Vitomalia Online-Kurs: „Geschafft, wenn …“

Alle vier Lernwege erklärt – inkl. Korrektur mit Kriterien

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Vitomalia Online-Kurs: zehn Kriterien

Studienbasis nachlesbar (Autor, Jahr, Journal)

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Vitomalia Online-Kurs: 65 Studien

Sieht deinen Hund

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Vitomalia Online-Kurs: Community, Livestream – keine Videoanalyse

Rückfragen an Fachleute

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Vitomalia Online-Kurs: Lui & Paulina

Jederzeit wiederholbar, ohne Termine

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Eigener Hund im Fokus, keine fremden Hunde im Raum

  • YouTube
  • Vor Ort
  • Online-Kurse
  • KI-Chat
  • Vitomalia

Preis für 8 Wochen

  • YouTube0 €
  • Vor Ortab ca. 235 €
  • Online-Kurse49–199 € einmalig, Abos 15–30 €/Monat
  • KI-Chat0–25 €/Monat
  • Vitomalia99 € einmalig

Hundeschule vor Ort: Median aus veröffentlichten Preislisten deutscher Hundeschulen und Verbraucher-Ratgebern, Stand 09/2026 (Einzelstunde 85 €, Grundkurs 235 €). Andere Online-Kurse: 12 recherchierte Anbieter 08/2026 (u. a. deine-hundeschule.com 49 €, Kosmos/Rütter 79,90 €, hunds-kompetent 129 €, DogsTV 199 € regulär; Abos 14,95–29,99 €/Monat). KI-Chat: Antworten sind sofort da, aber nicht auf deinen Hund geprüft und ohne Verantwortung – Quellen werden mitunter erfunden.

Was 8 Wochen Training kosten

Zum Einordnen – nicht als Ersatz für Training vor Ort, wo es gebraucht wird.

8 Einzelstunden vor Ort (ø 80 €)
≈ 640 €
Grundkurs vor Ort, 8–10 Termine
≈ 235 €
Strukturierter Online-Kurs, regulärer Preis (DogsTV)
199 €
Verhaltenstherapie-Erstgespräch
≈ 120 €
Grundgehorsam, 8 Wochen, 56 Lektionen
99 €

Quellen: 15 Preislisten deutscher Hundeschulen 2025/26, Ratgeber (edogs, hundeservice24, landtiere.de), Anbieter-Websites 08/2026. Grundgehorsam: 99 € einmalig, dauerhafter Zugang.

Warum es Vitomalia gibt

Zwei Hunde, die uns alles beigebracht haben.

2015 kam Vito zu uns, ein American Staffordshire Terrier. Wir wollten zeigen, dass ein sogenannter Listenhund mit der richtigen Erziehung kein auffälliger Hund ist. 2016 kam Amalia aus dem Tierschutz – abgegeben wegen massiver Aggression gegen andere Hunde. Sie hat uns gezeigt, dass Liebe und guter Wille nicht reichen: Ein Hund wie sie braucht Struktur, Grenzen und Menschen, die wissen, warum sie was tun. Wir haben beide studiert und arbeiten seit 2019 hauptberuflich mit Hunden und ihren Menschen.

Was wir dabei gelernt haben: Es ist nie nur einer das Problem. Genetik spielt eine Rolle, Erfahrungen spielen eine Rolle – und sehr oft geben Menschen Signale, die sie gar nicht meinen, oder Regeln, die mal gelten und mal nicht. Genau da setzen unsere Kurse an: beim Alltag in der Familie, nicht auf dem Hundeplatz.

Unsere Geschichte
Zwei Hunde, die uns alles beigebracht haben.
Lui

Lui

Hundeverhaltenstherapeut · Schwerpunkt auffällige Hunde

seit 2016 mit Hundenseit 2019 hauptberuflichListenhund-Halter

Aufgewachsen mit einem Deutschen Schäferhund, mit 18 der erste eigene Hund – ein Rottweiler, mit dem Lui in Hundeschule und Polizeihundeverein das Fundament gelegt hat. Heute arbeitet er mit Hunden, die andere längst aufgegeben haben. Lui ist der Praktiker im Team: Er zeigt, wie eine Übung wirklich aussieht – auch den Moment, in dem ein Hund die Grenze testet, und wie ruhig eine faire Korrektur sein kann.

„Grenzen bieten Sicherheit. Sicherheit bietet Entspannung.“
Paulina

Paulina

Hundewissenschaftlerin · M.A. Pädagogische Psychologie

B.A. ErziehungswissenschaftenM.A. Pädagogische PsychologieFernstudium Hundewissenschaft

Paulina bringt zwei Dinge zusammen, die in der Hundeerziehung selten zusammenkommen: wie Hunde lernen – und wie Menschen lernen.

Deshalb ist jede Lektion so gebaut: Ziel, Mechanismus, Studienbezug, Übung mit Erfolgskriterium, Reflexion. Nicht weil es schön aussieht, sondern weil so Wissen hängen bleibt.

„Ein Hund ist nur so gut, wie sein Mensch ihn anleiten kann.“

FAQ

Fragen zum Start

Arbeitet ihr „rein positiv“?

Nein – wissenschaftlich, mit allen vier Lernwegen der operanten Konditionierung. Positive Verstärkung baut Verhalten auf und macht rund 90 Prozent des Trainings aus. Grenzen setzen wir trotzdem: Verwarnung, Abbruchsignal, Bewegungsstopp, Körperblock – nach zehn Kriterien, nie mit Schmerz oder Angst. Auch in diesem Kurs.

Wann startet der Kurs?

Er ist in Produktion – ein Datum nennen wir erst, wenn wir es halten können. Vorgemerkte erfahren es als Erste.

Was kostet er?

99 € einmalig, dauerhafter Zugang, kein Abo. Wer vorgemerkt ist, bekommt zum Start einen Frühbucher-Vorteil.

Was passiert, wenn ich mich vormerke?

Du bekommst eine E-Mail, sobald der Kurs startet, plus unseren Newsletter mit Trainingswissen. Abmelden geht jederzeit mit einem Klick.

Mein Welpe ist schon da – was mache ich bis zum Start?

Grundgehorsam ist auch für Welpen gebaut: Du halbierst die Zahlen (steht in Tag 2) und legst dieselben Fundamente – Bedürfnisse, Marker, Aufmerksamkeit, Ruhe. Was Grundgehorsam nicht abdeckt (Stubenreinheit, Beißhemmung), kommt hier.

Kurs-Check · 30 Sekunden

Passt unser Ansatz zu euch?

Wie alt ist dein Hund?

Was beschreibt euch am besten?

Was trifft auf dich zu?

Keine Datenerhebung – der Check läuft nur in deinem Browser.

Bis dahin: Grundgehorsam.

Jeder unserer Kurse baut auf denselben Fundamenten auf – Bedürfnisse, Marker, Aufmerksamkeit, Ruhe. Grundgehorsam legt sie in 8 Wochen. Der beste Start, während du wartest.

Grundgehorsam ansehen – 99 €