Zeckenzeit Vitomalia
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Zeckenzeit: Übertragbare Krankheiten, Hund vor Zecken schützen und Zecke entfernen

 

Zecken

Zecken sind ein elendes Thema, das vor allem auch bei Hundebesitzern jedes Jahr hoch im Kurs steht. Ein Zeckenstich kann sehr gefährlich werden und im schlimmsten Fall tödlich enden. Welche Zeckenmittel sind gut? Braucht es die Impfungen? Warum sind Zecken so gefährlich? Und wie werde ich diese Viecher los?

Wir möchten die wichtigsten Infos einfach mal zusammenfassen und dir und deinem Hund dabei helfen, stressfrei durch die Zeckenzeit zu kommen, ohne dabei in Panik zu verfallen.

Ab wann ist Zeckenzeit?

Zecken sind bereits ab 7°C unterwegs. Bei Temperaturen unter 7°C befindet sich die Zecke in Winterstarre. Gemessen an den Temperaturen bedeutet das, dass die Zeckenzeit von etwa März bis November andauern kann. Denk man jedoch an die milden Winter in den letzten Jahren nach, liegt die Vermutung nahe, dass eigentlich das ganze Jahr über Zeckenzeit sein kann und man jederzeit mit einem Zeckenstich rechnen muss. Ab Frühling ist die Gefahr jedoch besonders hoch.

 

Warum saugen Zecken Blut?

Zecken durchlaufen mehrere Entwicklungsstufen. Sie entwickeln sich von der Larve, zur Nymphe bis zur ausgewachsenen Zecke. Für jede dieser Entwicklungsstufen benötigen sie eine Blutmahlzeit. Der Gemeine Holzbock ist die Zeckenart, die in unseren Regionen am meisten vertreten ist. Neben den Entwicklungsstufen, benötigen Zeckenweibchen Blut, um ihre Eier legen zu können. Übrigens können Zeckenweibchen bis zu 3000 Eier legen! Eklig, oder?

 Warum stechen beissen Zecken

 

Wo befinden sich Zecken?

Wo befinden sich ZeckenZecken befinden sich meist in Gebüschen oder auf Grashalmen und warten da auf ihre potentiellen Opfer. Schon eine kurze Berührung reicht, damit eine Zecke sich fest stechen kann. Am liebsten sucht sich die Zecke dann einen Ort beim Hund, der eher weniger behaart ist: hinter den Ohren, den Innenschenkeln, den Achseln oder, und das ist ganz wichtig, zwischen den Zehen! Hier musst du besonders drauf achten, dass du die Pfoten deines Hundes genau unter die Lupe nimmst. 

Übrigens: Zecken sind blind, taub und nehmen nur Bewegungen, Wärme und Gerüche wahr. 

 

Warum sind Zecken überhaupt so gefährlich?

Zecken übertragen mit einem Zeckenstich meist Krankheiten von Wildtieren auf unsere Haustiere wie Katze und Hund oder auch auf uns. Schon mit einem Stich können mehrere sehr ernstzunehmende Krankheiten übertragen werden. Grundsätzlich werden aber nicht mit jedem Zeckenstich auch Krankheiten übertragen. Für bessere Gewissheit kann man die Zecke, die man von seinem Hund entfernt ins Labor einschicken lassen und auf mögliche Erreger kontrollieren lassen.

Das gefährliche an den Krankheiten, die von Zecken übertragen werden sind die Symptome, die häufig mit grippeähnlichen Symptomen beschrieben werden und deshalb nur selten erkannt werden. Ihre Folgen sind aber durchaus ernst zu nehmen und können in einigen Fällen wie der Borreliose unbehandelt zum Tod des Hundes führen.

Die typischen Krankheiten, die von einer Zecke übertragen werden, sind:

1. Borreliose

Symptome

  • Erreger gelangen 24h nach dem Stich
  • am Anfang Appetitlosigkeit, Fieber, Mattigkeit
  • Befällt verschiedene Gelenke, auch das Nervensystem und diverse Organe
  • „Wanderröte“ ist bei Hunden nicht so häufig zu sehen
  • Gelenke an Vorder- und Hinterläufen können stark anschwellen
  • Schmerzen, vor allem nach dem Aufstehen

Behandlung

  • hoch dosiertes Antibiotika für ca. einen Monat

Impfung

  • Es gibt einen Impfstoff gegen die typischen Borellien-Arten in Europa
  • Kann schon bei Welpen ab der 12 Woche geimpft werden
  • Jährliche Auffrischung ist notwendig
2. FSME (Frühsommer Meningoenzephalitis)

Symptome

  • Grippeähnliche Symptome
  • Fieber
  • Gangstörungen, Krampfanfälle, Muskelzittern

Behandlung

  • Es können nur die Symptome behandelt werden

Impfung

  • Es gibt zwei FSME Impfstoffe, die nur für Menschen zugelassen sind. In typischen Verbreitungsgebieten verwenden Tierärzte jedoch auch dieselben Impfstoffe beim Hund.
3. Anaplasmose

Symptome

  • Grippeähnliche Symptome
  • hohes Fieber
  • Kopf-, Glieder-, Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall

Behandlung

  • Antibiotika
  • Selten Bluttranfusionen oder Kortison

 

4. Ehrlichiose

Symptome

  • Hohes, wiederkehrendes Fieber
  • Erbrechen
  • Fressunlust
  • Abmagerung
  • Blutungen auf Haut und Schleimhäuten können sichtbar werden
  • Rückgang der weissen Blutkörperchen

Behandlung

  • Antibiotika

 

5. Babesiose

Symptome

  • Hohes Fieber
  • Dunkler Urin
  • Blasse Schleimhäute
  • Schwäche
  • Appetitlosigkeit
  • Gelbsucht

Behandlung

  • Antiprotozoika

 

Zeckenstich vorbeugen

Zeckenbiss natürlich vorbeugen

Es gibt zahlreiche natürliche oder chemische Mittel, die Hunde vor Zecken schützen sollen. Sogenannte Repellents (Abstossmittel) sollen die Zecken schon vor dem Stich abwehren, indem sie z.B. einen Geruch entfalten, den Zecken abstossend finden, einen Stoff, der Zecken tötet, ein Geräusch von sich gibt usw. Der Markt ist mittlerweile wirklich überfüllt mit allen möglichen Zeckenabwehrmitteln. Diese Repellents werden in unterschiedlichen Formen angeboten: Sprays, Spot-On-Präparate, oder Präparate, die auf dem gesamten Fell verteilt werden sollen. Es gibt Halsbänder, die bis zu 8 Monate Wirkung und somit Schutz versprechen und dann gibt es noch Tabletten oder Pulver, die in der Blutbahn des Hundes zirkulieren und die Zecke töten, sobald sie den Hund sticht. 

Impfung

Borreliose ist die einzige Erkrankung, gegen die es für Hunde eine Impfung gibt. Die Borreliose Impfung ist jedoch sehr gefährlich und wird auch von immer mehr Tierärzten abgelehnt. Der Grund? Nur einer der beiden Impfstoffe der Borreliose Impfung zielt auf die krankmachende Borrelienart ab. Zudem hilft dieser Impfstoff nur gegen Borrelien, nicht aber bei den anderen Krankheiten. Der Hund müsste also ohnehin regelmässig nach dem Spazierengehen kontrolliert werden. Eine Impfung ist unserer Meinung nach an dieser Stelle also überflüssig. Was aber wirklich gefährlich ist, ist dass die Impfung bei einer bereits vorhandenen Infektion schwere Nierenentzündungen hervorrufen kann. Mann müsste seinen Hund also vorher kontrollieren lassen mithilfe eines Test, ob er bereits infiziert ist.

 

Chemische Zeckenabwehr

chemische Zeckenabwehr HundDie meisten Tierärzte raten zu Pestiziden, also Repellents, die die Zecke töten sollen. Hier sind vor allem Spot-On-Präparate bekannt, die in den Nacken und auf den Rutenansatz verteilt werden. Spot-on-Präparate enthalten meist Permethrin, Imidacloprid, Moxidectin oder eine Kombination aus jeweils zwei dieser Chemikalien. Das sind alles Nervengifte, die auf das Fell des Hundes aufgetragen werden und somit auch auf die Haut gelangen. Viele Hund reagieren überempfindlich auf diese Chemiebomben, indem es zu Hautirritationen kommt. Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • Übelkeit oder auch Erbrechen
  • Schuppige Haut und stumpfes Fell
  • Juckreiz oder sogar Entzündungsreaktionen

Tatsache ist, dass es noch keine Langzeitstudien zu all den Mitteln, man könnte auch sagen „Giften“, gibt. Vor allem wenn man Kinder im Haushalt hat oder man den Hund streichelt, sollte man immer daran denken, was der eigentliche Inhaltsstoff bewirkt und was für ein chemischer Cocktail das eigentlich ist. Kinder, die ihre Hände viel in den Mund nehmen sollten besonders beobachtet werden. Auch wenn die Herstellen oft angeben, dass es nicht gefährlich sei. Es ist immer noch Chemie, Chemie die Ungeziefer töten soll. Neben den Spot-On-Präparaten gibt es auch noch tablettenförmige Mittel, die in den Blutkreislauf des Hundes gelangen und die Zecke dann töten, sobald sie zusticht. Aber du kannst dir vorstellen, dass wenn Hunde schon auf Spot-On-Präparate so sensibel reagieren können, die „nur“ auf dem Fell aufgetragen werden, wie es auf Hunde wirkt, wenn es in die Blutlaufbahn gerät.

Eine grosse Kritik der chemischen Zeckenabwehr ist mit Sicherheit, dass immer mehr Zecken eine Immunität aufbauen und trotz chemischer Abwehr zustechen.

 

Natürliche Zeckenabwehr vor dem Zeckenstich

Die natürliche Zeckenabwehr kommt in den letzten Jahren immer mehr in Mode. Hundehalter impfen ihren Hund nicht einfach oder möchten auch ihrem Liebsten immer weniger Chemie zumuten. Tatsache ist, dass in der Wissenschaft noch nicht abschliessend bewiesen werden konnte, ob natürliche Mittel wie Schwarzkümmelöl oder Kokosöl wirklich helfen.

Es gibt immer mehr Zeckenabwehr Mittel, die einen guten Schutz vor Zecken versprechen. Dauerrenner sind dabei:

KokosölKokosöl gegen Zecken beim Hund

Kokosöl enthält Laurinsäure und diese Laurinsäure wehrt die Zecken ab, ist also auch ein natürliches Repellent / Abwehrmittel. Eine kleinere Studie in Berlin konnte zum Beispiel nachweisen, dass mit Kokosöl behandelte Tiere deutlich weniger von Zecken gestochen wurden. Kokosöl wird auf dem Fell vom Hund aufgetragen. Wichtig ist dabei, dass du nur natives, kaltgepresstes Kokosöl verwendest, denn nur dieses enthält die benötigte Laurinsäure. Natives, kaltgepresstes Kokosöl erhältst du in der Drogerie, im Reformhaus oder Supermarkt. Für deinen Hund benötigst du eine wallnussgrosse Portion, mit der du deinen Hund einschmierst. Der Schmelzpunkt von Kokosöl lieht etwa bei 27°C, weshalb es in deiner Hand direkt flüssig wird. Arbeite dich gezielt von den Pfoten hoch und beachte dabei die gängigen Zeckenstich Regionen: Hinter den Ohren, zwischen den Zehen, an den Innenschenkeln usw. Als Belohnung darf dein Hund dir dann die Hände abschlecken. Du solltest deinen Hund spätestens alle zwei Tage mit dem Kokosöl einschmieren. 

 

Natürliche Zeckenmittel HundÄtherische Öle: Teebaumöl, Schwarzkümmelöl, Lavendelöl

Bei ätherische Ölen ist auch erstmal Vorsicht geboten. Sie sollten nur in verdünnter Form beim Hund verwendet werden und auch nur durch Präparate, die für den Hund entwickelt wurden. Denn zu hoch dosiert kann das zu allergischen Reaktionen führen. Wenn du auch Katzen im Haushalt hast, dann solltest du komplett auf ätherische Öle zur Zeckenabwehr verzichten, denn Katzen fehlt das Enzym diese abzubauen und sind deshalb giftig für die kleinen Tiger.

 

Knoblauch

Knoblauch sorgt für einen unangenehmen Geruch für Zecken, so dass sie sich nicht am Hund fest stechen. ACHTUNG! Knoblauch kann für Hunde giftig sein und sollte deshalb am besten nicht auf eigene Faust verfüttert werden sondern mithilfe von fertigen Granulaten, die speziell für den Hund hergestellt wurden.

 

Bierhefenatürliche Zeckenmittel Hund Bierhefe

Bierhefe wirkt auf ähnliche Weise wie Knoblauch, ist nur total unbedenklich für deinen Hund. Ausserdem ist Bierhefe nicht nur für uns Menschen wunderbar für Haut, Haare und Nägel sondern wirkt auf die selbe Weise auch beim Hund. Wir geben zum Beispiel Bierhefe während des Fellwechsels  in doppelter Menge mit ins Futter. Die in Bierhefe enthaltenen B-Vitamine sind toll für Haut und Fell deines Hundes und fördern so nebenbei noch die Verdauung. Bierhefe gibt es günstig in der Drogerie, Apotheke oder im Supermarkt als Flocken oder Tabletten zu kaufen. Flocken lassen sich leicht unter das Futter heben und werden in der Regel auch sehr gerne von Hunden gefressen. Achte bei der Dosierung auf die Angaben des Herstellers. Während des Fellwechsels kannst du dann gerne die doppelte Menge verfüttern.

 

Bernsteinkette Halsband Hund natürlicher ZeckenschutzBernstein Halsbänder

Die Wirkungsweise von Bernstein Halsbändern ist noch nicht ganz geklärt. Einerseits sollen die in unbearbeiteten Bernstein enthaltenen ätherischen Öle die Zecken abweisen, andererseits die elektrostatische Aufladung bei der Reibung mit dem Fell. Damit diese Wirkungsweise jedoch eintrifft, muss die Bernsteinkette jedoch ständig getragen werden. Wir selber haben bislang keine Erfahrung mit Bernsteinketten gemacht und können deshalb auch auf keine Erfahrungsberichte zurückgreifen.

 

Und was machen wir?

Wir haben das grosse Glück, dass unsere Hunde sehr kurzes Fell haben und keine Unterwolle besitzen. Die helle Fellfarbe ist zudem sehr hilfreich Zecken total schnell zu entdecken. Wir haben uns beim Zeckenschutz für unsere Hunde deshalb für die völlig ungefährlichen und natürlichen Varianten Entschieden: Bierhefe und Kökosöl. Wir sind bereits viele Jahre erfolgreich damit gefahren und wie sagt man so schön? „Never change a running system“.

 

Zecke entfernen

Zecke beim Hund entfernen

Nun kann auch bei höchster Vorsicht und Vorsorge ein Zeckenstich nicht zu 100% vermieden werden. Wir zeigen dir, wie du schnell eine Zecke beim Hund los wirst.

 

Das richtige Werkzeug

  • Zeckenzange / Zeckenhaken
  • Desinfektion für die Stichwunde

 

Zecke ziehen

  1. Bringe deinen Hund ins „Sitz“, so dass er stillbleibt. Gerne kannst du dabei euer gängiges Signalwort wie „Bleibt“ verwenden, damit dein Hund versteht, dass er ruhig bleiben soll.
  2. Schiebe das Fell so auseinander, dass du die Zecke gut greifen kannst. Es wird nicht möglich sein, das Fell komplett an die Seite zu schieben, du solltest es jedoch weitestgehend auseinander halten. Setze den Zeckenhacken ganz nah an der Haut an und schiebe ihn zwischen Zecke und Hundehaut. Je näher du an der Haut deines Hundes entlang fährst, desto leichter wirst du die Zecke lösen können. Bei einigen Zeckenstichen reicht es aus, den Zeckenhaken dazwischen zu schieben und die Zecke wird sich bereits lösen. Falls das nicht der Fall ist, drehe den Zeckenhaken langsam, bis der Kopf der Zecke sich löst.
  3. Auf keinen Fall solltest du die Zecke raushebeln oder mit einem Ruck rausziehen.
  4. Wichtig ist, dass du deinen Hund nach jedem Gassi Gang kontrollierst. Je länger die Zecke sich an deinem Hund befindet, desto wahrscheinlicher ist eine Übertragung von Krankheitserregern. Borreliose Baterien werden durchschnittlich nach 12–24 Stunden übertragen, FSME Viren jedoch unmittelbar nach dem Zeckenstich.
  5. Verzichte auf irgendwelche alternativen Methoden wie Klebstoff oder Alkohol zur Entfernung der Zecke, denn dabei kann die Zecke ersticken und vorher nochmal alle Erreger erbrechen. So landen sie erst recht in deinem Hund und deshalb sollte darauf verzichtet werden.

Zecke beim Hund entfernen

Zecke entsorgen

So jetzt hast du die Zecke. Was nun? Wieder aus dem Fenster schmeissen? In den Mülleimer werfen? Zecken sind richtige Überlebenskünstler und die sollten (bei allem Tierschutz zuliebe) getötet werden. Dafür kannst du die Zecke zerquetschen (Achtung! Das Blut trägt immer noch alle Erreger) oder in mindestens 40%igem Alkohol tränken. Hauptsache die Zecke ist tot.

 

4 Facts über Zecken

  1. Wir sprechen immer von einem Zeckenbiss. In Wahrheit sagt die Wissenschaft aber, dass Zecken stechen, ähnlich wie Mücken. Man wird also von Zecken gestochen und hat anschliessend einen Zeckenstich.
  2. Wenn du eine Zecke bei 40 Grad Celsius in der Waschmaschine mit wäscht, dann hat sie eine 100% Überlebenschance.
  3. Es kann sein, dass Zecken am Weihnachtsbaum überleben: Bei Temperaturen unter sieben Grad verfallen Zecken zwar in Winterstarre – bei milder Witterung können sie aber in den unteren Zweigen der Tannenbäume sitzen. Und spätestens wenn die Tanne im Wohnzimmer zum Weihnachtsbaum wird, werden mögliche Zecken darin aktiv und lauern auf Beute.
  4. Zecken können 10 Jahre ohne Nahrung auskommen: Zecken sind echte Überlebenskünstler. Eine einzige Blutmahlzeit macht eine Zecke sehr lange satt. Im Labor konnten Zecken, die vorher Blut gesaugt hatten, bis zu zehn Jahre lang ohne weitere Nahrung überleben. In freier Natur lebt der Gemeine Holzbock nur drei bis fünf Jahre.

 

Halt die Ohren steif und immer der Nase nach!

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